Hohn GmbH: Fintec überzeugt generationsübergreifend

Senior Willi Hohn und Nachfolgerin Silke Seitz
Mitarbeiterin Martina Karst an der Aufgabestation VarioLoad.
Starkes Team: Giovanni Barone, verantwortlich für den Bereich Textilreinigung, Silke und Peter Seitz (v.l.n.r.).

Schon gewusst? Das ist ein geflügeltes Wort im Hause Hohn in Oberriexingen. Denn: die Wäscherei und Textilreinigung macht ihre Kunden schlau. Bei jeder passenden Gelegenheit klären Chefs und Mitarbeiter/innen über die Vorzüge der professionellen Textilpflege auf. Sie arbeiten im Dienst für Mensch und Umwelt und reden darüber.

Unternehmerische Flexibilität und Finishtechnik greifen eng ineinander, wenn es darum geht, den Mehrwert textiler Dienstleistung erfahrbar zu machen. Davon sind beide Generationen der Hohn-Geschäftsleitung überzeugt. Sie entschieden sich daher für die Modernisierung ihres Finishbereichs mit Markentechnik von Fintec

Erfolgreich seit mehr als 55 Jahren

Seit mehr als 55 Jahren baut die Wäscherei Hohn ihren Erfolg auf den vier Grundpfeilern auf: Flexibilität, Qualität, Termintreue und Individualität. "Uns ist es ein großes Anliegen, so gut wie sämtliche Textilien schnell, gut und je nach Kundenwunsch zu bearbeiten", erklären Peter und Silke Seitz, Ehepaar und Geschäftsführer des Unternehmens. Basis für den Erfolg des textilen Dienstleisters mit Stammsitz in Oberriexingen, sieben Filialen und etwa 40 Annahmestellen bis Stuttgart, sind vor allem solide Geschäftsbeziehungen. "Wenn wir mit Qualität und Flexibilität punkten wollen, geht das nur mit Wäschereitechnik, die diesem Anspruch ebenfalls gerecht wird", sagt Peter Seitz.

Der neue VarioJet FTS macht es möglich

So musste die Firma Hohn nicht erst lange suchen, um den Technik-Spezialisten ihrer Wahl für die Modernisierung ihres Finish-Bereichs zu finden. Senior Willi Hohn hatte bereits beste Erfahrungen mit der Gründergeneration der Fintec Textilpflegesysteme GmbH gemacht und vor 13 Jahren in einen unserer seinerzeit hoch modernen Tunnelfinisher investiert. Oberste Priorität für die Entscheidung für den neuen VarioJet FTS 106 hatte der Warenausfall. Eine weitere, wesentliche Anforderung an den neuen Finisher war die größtmögliche Einsatzfähigkeit.

Mit dem neuen, dampfbetriebenen VarioJet FTS 106 wurden nun alle Erwartungen erfüllt. Im leistungsstarken Finisher kann Hohn unterschiedliche Warenarten nacheinander bearbeiten: selbst hoch empfindliche oder bügelintensive textile Dekorationen wie Hussen oder Gardinen. Neben den variablen Einsatzmöglichkeiten und der Energieeffizienz waren sowohl Bedienerfreundlichkeit als auch Betriebskosten Kriterien für die Kaufentscheidung.

Leichte Bedienbarkeit dank neuer, digitaler Steuerungssysteme

Wir konnten unseren Kunden ebenfalls schlau machen und über die neuesten Entwicklungen in der Finishtechnik informieren. Denn im Laufe der letzten 15 Jahre haben wir unsere Tunnelfinisher selbstverständlich kontinuierlich den Marktanforderungen angepasst. Eine optimale Luftführung und Energierückgewinnung sind für unsere neue Generation VarioJet FTS längst Standard. Ergonomische Verbesserungen und damit Arbeitserleichterung für die Menschen an den Maschinen haben wir mit jeder Weiterentwicklung erreicht. Die neuen digitalen Steuerungssysteme machen die Bedienung nun noch verständlicher und leichter. Alle Programme lassen sich einfach und exakt einstellen – auf Wunsch sogar mobil über ein Tablet.

Vor der Investition hatten sich Silke und Peter Seitz auf dem Maschinenmarkt umgeschaut, um Preise und Leistungen zu vergleichen. Die endgültige Entscheidung wurde in dem familiengeführten Unternehmen generationsübergreifend getroffen. "Wir konnten uns nun selbst davon überzeugen, dass auch die junge Generation Fintec ihren Qualitätsauftrag sehr ernst nimmt und mit Leidenschaft an ihren Entwicklungen arbeitet. Die Zusammenarbeit funktionierte reibungslos, von der Beratung über die Installation bis zur Inbetriebnahme inklusive Schulung der Mitarbeiter."

Kontinuität schafft langfristig Wachstum    

Seit 10 Monaten ist der neue VarioJet FTS 106 im Betrieb, lückenlos integriert in das vorhandene System VarioLoad und VarioTrans. Der neue Finisher ist mit 4,30 Metern länger als der Vorgänger. Dank des modularen Vario-Systems ließ er sich dennoch problemlos und unter Berücksichtigung der gegebenen Platzverhältnisse des 1.000 qm großen Produktionsbetriebes installieren. Eine Erweiterung der Kapazitäten war mit der Neuanschaffung nicht vorgesehen. Denn bis heute setzt die Hohn GmbH auf Kontinuität statt auf schnelles Wachstum und sieht sich eher im Miteinander mit Marktpartnern als im Gegeneinander. Nicht steil bergauf, sondern beständig stabil soll es weitergehen. So wünscht es sich die zweite Generation Hohn für ihre Zukunft im Wirtschaftsfeld Textilservice. Von uns, einem ebenfalls durch familiäre Wurzeln und Strukturen durchzogenem Unternehmen im Wäschereigeschäft, fühlt sie sich auf diesem Weg bestens begleitet.